Direkt zum Inhaltsbereich

Freie Ärzteschaft

"Vertragsärzte kommen an ihre Grenzen"

Veröffentlicht:

KÖLN. Die Freie Ärzteschaft (FÄ) sieht die ambulante medizinische Versorgung an ihre Grenzen gekommen.

Unbegrenztes Leistungsversprechen für die Versicherten auf der einen und Planwirtschaft mit strikter finanzieller Begrenzung auf der anderen Seite widersprächen sich im Kern, so die FÄ.

Unter den Bedingungen der GKV ist nach Einschätzung der Organisation nur noch eine Mangelbehandlung möglich. "Wir müssen uns fragen, ob die Tätigkeit als Vertragsarzt überhaupt noch eine Existenz und eine Perspektive bietet", sagt der FÄ-Vorsitzende Wieland Dietrich.

Die Situation sei ohne Kassenzulassung für die Ärzte möglicherweise besser, da überbordende Bürokratie, Bevormundung und Mangelwirtschaft entfielen. Hautarzt Dietrich selbst hat Mitte 2013 seine Zulassung zurückgegeben. (iss)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Besser als Atemtherapie?

Supragastrisches Aufstoßen lässt sich mit Gesang vertreiben

Lesetipps
Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Ein Arzt zählt mit den Fingern bis Drei.

© Arnéll Koegelenberg/peopleimages.com/stock.adobe.com

Regionaler Multimorbiditäts-Vergleich

Wo es relativ viele Ü-50-Jährige mit drei oder mehr chronischen Erkrankungen gibt