Ärzte Zeitung, 16.12.2008

Zahl der Cholerafälle in Simbabwe steigt

GENF (dpa). Die Zahl der offiziell registrierten Cholerafälle in Simbabwe ist wieder deutlich gestiegen. Zum 15. Dezember seien es 18 413 Fälle mit 978 Toten gewesen, teilte das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA) in Genf mit.

Am Freitag war noch von 793 Toten die Rede gewesen. Die Zahl der Infizierten lag am 12. Dezember bei 16 700. Die Zahl der wirklich Erkrankten und die der Opfer dürfte aber vermutlich weitaus höher liegen als die offiziellen Zahlen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »