Sonntag, 12. Februar 2012
Ärzte Zeitung, 08.03.2010

EU will Ärzte vor Verletzungen schützen

BRÜSSEL (dpa). Die EU will Ärzte und Krankenschwestern besser vor Verletzungen durch Spritzen schützen. Die Arbeitsminister der Europäischen Union einigten sich am Montag auf eine entsprechende Richtlinie.

Die Beschäftigten im Gesundheitswesen sollten demnach künftig unter anderem Schulungen und kostenlose Impfungen erhalten. Nach Angaben der EU-Kommission verletzten sich jedes Jahr europaweit etwa eine Million Mediziner an spitzen Instrumenten. Manche infizieren sich mit HIV oder Hepatitis.

| Share

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Neue Ära in der Schlaganfall-Therapie?

Ein neuartiges Therapieverfahren weckt große Hoffnungen bei der Behandlung von akutem Schlaganfall. Jetzt hat es sich in Studien und auch in der Praxis bewährt. Experten jubeln: Die neue Methode wird die Schlaganfall-Therapie grundsätzlich verändern! mehr »

112 - Heute ist Europäischer Notruf-Tag

Nur etwa jeder vierte Europäer kennt die EU-weite Notrufnummer 112. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die EU-Kommission in Brüssel anlässlich des Europäischen Notruf-Tags vorgestellt hat. Die Notrufnummer 112 ist rund um die Uhr und kostenfrei in Europa erreichbar. mehr »

Streit um frühe Nutzenbewertung eskaliert

Der Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) scharf kritisiert. Das Institut missachte Standards der evidenzbasierten Medizin. Das IQWIG kontert: Die Vorwürfe sind unsachlich. mehr »