Ärzte Zeitung, 22.04.2012

Spanien kürzt Ausgaben im Gesundheitssystem

MADRID (dpa). Die spanische Regierung hat Kürzungen von insgesamt zehn Milliarden Euro im Bildungs- und Gesundheitssystem geplant.

Wie die Regierung bekannt gab, sollen die Mitglieder der staatlichen Krankenversicherung künftig einen Teil der verschriebenen Medikamente aus eigener Tasche zahlen. "Nutzlose" Arztbesuche und Untersuchungen sollen reduziert werden.

Zudem will Madrid den sogenannten "betrügerischen Gesundheitstourismus" bekämpfen: Ausländer sollen daran gehindert werden, sich in spanischen Meldeämtern registrieren zu lassen, nur um in den Genuss der staatlichen medizinischen Versorgung zu kommen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »