Ärzte Zeitung, 02.07.2012

Mehr Genderaspekte in Forschung und Lehre!

NEU-ISENBURG (eb). Geschlechtsspezifische Aspekte sollen in Europa in der medizinischen Forschung, in Lehrbüchern und beim Verfassen von Beipackzetteln besser berücksichtigt werden.

Das haben am Wochenende die Teilnehmerinnen des Zentral Europa Kongresses des Weltärztinnenbundes auf ihrem Kongress in Batumi/Georgien gefordert.

Wenn es darum gehe, überkommene Rollenbilder und Stereotypen zu bekämpfen, bedeute dies auch, "sich mit fundamentalen und sich hartnäckig haltenden Defiziten in der Medizin zu beschäftigen", so die 250 Teilnehmerinnen des Kongresses in einer Erklärung.

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