Ärzte Zeitung, 15.08.2012

Hilfe

humedica schickt Medizinteam nach Iran

TÄBRIS/KAUFBEUREN (maw). Die deutsche Hilfsorganisation humedica aus Kaufbeuren hat ein medizinisches Team in die iranische Universitätsstadt Täbris geschickt.

Anlass war der Umstand, das innerhalb kürzester Zeit unweit der Millionenstadt gleich zwei Mal die Erde bebte. Die Angaben über die Stärke schwanken zwischen 6.2 und 6.4.

Klarer ist jedoch laut humedica, dass die Beben gewaltige Zerstörungen verursachten und in den Trümmern mehr als zweihundert Menschen ihr Leben verloren. Bereits 2003 nach dem gewaltigen Erdbeben in Bam hatte der gebürtige Iraner Cyrus Ghiasi alle Hilfsmaßnahmen von humedica im Iran koordiniert.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »