Ärzte Zeitung online, 24.12.2013

Großbritannien

Immer mehr Klinikärzte aus dem Ausland

Vor allem Ärzte in leitenden Funktionen haben immer seltener ihre Ausbildung auf der Insel gemacht.

LONDON. Jeder dritte leitende Klinikarzt in staatlichen britischen Krankenhäusern kommt aus dem Ausland. Wie aus Zahlen des Londoner Gesundheitsministeriums hervor geht, stieg der Anteil der im Ausland ausgebildeten Klinikärzte in den vergangenen zehn Jahren von 24 auf 34 Prozent.

Mehr als 13.000 der rund 39.500 staatlichen britischen Klinikärzte kommen inzwischen nicht mehr von der britischen Insel. Die meisten von ihnen aus Indien, Pakistan und Irland. Mehr als 500 Kliniker wurden laut Londoner Gesundheitsministerium in Deutschland ausgebildet. (ast)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Amazonas-Volk hat die gesündesten Gefäße weltweit

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »

Kiffen schädigt wohl doch Herz und Hirn

Cannabis-Konsum erhöht offenbar doch das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche. Zumindest hat sich ein entsprechender Zusammenhang in einer umfassenden US-amerikanischen Analyse gezeigt. mehr »