Ärzte Zeitung, 03.02.2014

Grossbritannien

Hund und Katze als Warnsystem für Hausärzte

NEWCASTLE. Primärärzte im nordenglischen Newcastle sollten bei der Versorgung älterer Patienten "öfter ein Auge auf die Haustiere der Patienten werfen".

Denn: "Hunde, Katzen und andere Haustiere reagieren sensibel, wenn es Herrchen oder Frauchen nicht gut geht", so Dr. Nils Hammerla von der Newcastle University. Er beruft sich auf neue Untersuchungen, wonach Haustiere als eine Art Frühwarnsystem dienen können, um Krankheiten des Haustierbesitzers zu diagnostizieren.

Jede Veränderung wie auffälliges Verhalten bei Hund oder Katze könnten Anzeichen für eine beginnende Krankheit beim Menschen sein. (ast)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »