Ärzte Zeitung, 25.02.2015

Großbritannien

Mitochondrienspende ist zugelassen

NEU-ISENBURG. In Großbritannien ist die Mitochondrienspende zur Prävention von Mitochondriopathien zugelassen worden. Nach der positiven Abstimmung im Unterhaus hat jetzt auch das Oberhaus der Methode zugestimmt.

Bei dem umstrittenen Verfahren wird die mütterliche und die väterliche Zellkern-DNA in die zuvor entkernte befruchtete Eizelle einer gesunden Spenderin übertragen. Das Kind hat damit genetisch drei Eltern. (eb)

[27.02.2015, 19:03:50]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
korrekt muss es heißen ZUR THERAPIE, nicht zur Prävention der Mitochondriopathie.
In der falschen Formulierung steckt schon ein kräftiger Schuss Abneigung, die aber kaum begründbar ist. zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »