Ärzte Zeitung, 16.04.2013

F und E

Mit Higtech vor China und den USA

Nirgendwo werden so viele F&E-intensive Hightech-Produkte für den Weltmarkt produziert wie in Deutschland.

BERLIN. Jedes siebte Patent weltweit wird in Deutschland angemeldet und allein zwischen 2005 und 2011 entstanden in der Forschung hierzulande 92.000 neue Arbeitsplätze.

Das sind Zahlen aus der Bilanz der Hightech-Strategie, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung jetzt vorgelegt hat. Demnach liegt Deutschland mit einem Marktanteil von 12,1 Prozent an der Spitze der Produzenten von forschungs- und entwicklungsintensiven Gütern - noch vor China und den USA.

Die Hightech-Strategie der Bundesregierung beinhaltet eine gezielte Förderung von Forschungsaktivitäten, darunter auch zu den Themen Gesundheit und Ernährung. Von 2010 bis einschließlich dieses Jahr wurden dafür 27 Milliarden Euro ausgegeben. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »