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Modul: Eine migrationsmedizinische Herausforderung? Die ambulante Versorgung Geflüchteter

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Ärzte Zeitung, 07.03.2016

Flüchtlingsversorgung

Verhandlungen um Karte ausgesetzt

SCHWERIN. Mecklenburg-Vorpommern hat die Verhandlungen um die Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge vorerst ausgesetzt. Gesundheitsministerin Birgit Hesse (SPD) begründete die Entscheidung mit dem beschleunigten Anerkennungsverfahren des Bundes und dem damit verbundenen Anerkennungsstatus. "Das bedeutet, sie beziehen dann keine Leistungen mehr nach dem SGB II. Zu diesem Zeitpunkt sind sie dann gesetzlich krankenversichert. Eine elektronische Gesundheitskarte hätte also nur wenige Tage Gültigkeit", sagte Hesse. Gesundheitspolitiker Torsten Koplin von den Linken im Schweriner Landtag nannte die Entscheidung ein "Stück aus dem Tollhaus". Verkürzte Anerkennungsverfahren lassen sich nach seinen Angaben nicht mit Fakten belegen. (di)

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