AOK Pro Dialog

Ärzte Zeitung, 04.03.2016

Bundesweit:

Erstmals Schmerztherapie im Bedarfsplan berücksichtigt

KIEL. Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) und die gesetzlichen Krankenkassen im Land haben sich auf ein bundesweit bislang einmaliges Konzept verständigt, um die Versorgung von Schmerzpatienten zu sichern. Dazu wurde im Bedarfsplan festgehalten, dass ein frei werdender Sitz eines Schmerztherapeuten gezielt wieder mit einem Arzt besetzt werden soll, der an der Schmerztherapie-Vereinbarung teilnimmt. In Schleswig-Holstein sind dies derzeit 37 Ärzte. "Damit schaffen wir gute Bedingungen für eine bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung", betont Tom Ackermann, Vorstand der AOK Nordwest.

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Top-Meldungen

Live bei der Eröffnung des Ärztetags

Großer Eröffnungsakt, GOÄ-Reform und Versorgung der Flüchtlinge: Heute beginnt der Ärztetag in Hamburg. Erleben Sie die Eröffnung mit - mit unserem Live-Ticker via Twitter! Und schauen Sie sich an, was BÄK-Präsident Montgomery der "Ärzte Zeitung" vorab im Video-Interview sagte. mehr »

KBV-VV gibt nach

Die KBV beugt sich dem Druck des Gesundheitsministers. Auf der VV gefasste Beschlüsse sollen die staatliche Zwangsverwaltung verhindern. Zudem beschließt sie das Programm "KBV 2020" und eine Förderung junger Ärzte von bis zu 5300 Euro im Monat. mehr »

Wunschkatalog für ambulante Versorgung

Mit "KBV 2020" will die Spitzenorganisation der Vertragsärzte beschreiben, wie moderne Versorgung aussehen kann. Ihren Wunschkatalog hat die KBV-VV verabschiedet. Im Video-Interview mit der "Ärzte Zeitung" äußerte sich KBV-Chef Gassen zur drohenden Zwangsverwaltung. mehr »