Direkt zum Inhaltsbereich

Bayern

Neues Betreuungskonzept bei Risikoschwangerschaften

Veröffentlicht:

Knapp zehn Prozent aller Neugeborenen kommen in Bayern zu früh auf die Welt. Da für die spätere Entwicklung der Frühchen auch die Elternkompetenz und die Eltern-Kind-Bindung entscheidend sind, hat die AOK Bayern nun gemeinsam mit der Kinderklinik in Passau ein innovatives Beratungs- und Fallmanagement für die Versorgung bei Risikoschwangerschaften sowie von Frühgeburten aufgesetzt. Die Familien werden im Rahmen des Fallmanagements, das als Modellvorhaben läuft, von einem interdisziplinären Team der Kinderklinik betreut – frühzeitig vor der Geburt bis weit nach der Entlassung. Das Modellvorhaben ist auf vier Jahre befristet und wird wissenschaftlich begleitet. Die Teilnahme ist für AOK-Versicherte kostenlos.(eb)

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Ein Blick in die aktuelle Isolationsstudie SOLIS100, die in Zusammenarbeit mit der ESA durchgeführt wird. Sechs Personen sind für 100 Tage in einem Raum isoliert ohne Kontakt nach außen bis auf terminierte Mission-Controll-Telefonate und 30 Minuten Kontakt zu Freunden und Familie pro Woche über Telefon/Videoanruf.

© DLR

Raumfahrtmediziner im Porträt

Jens Jordan – ein Arzt für Weltall und Erde