Ärzte Zeitung, 28.09.2009

Psychische Erkrankungen vor allem in Lebensmitte

BERLIN (ble). Psychische Störungen nehmen beim Krankenstand bis zur Lebensmitte kontinuierlich zu. Das geht aus dem DAK-Gesundheitsreport 2009 hervor. Bei jugendlichen Arbeitnehmern spielten sie mit nur 3,6 Prozent Anteil an allen Krankheiten noch keine nennenswerte Rolle, teilte die Kasse mit.

Anders bei den 35 bis 39-Jährigen: Hier machten psychische Krankheiten schon 12,5 Prozent aus. Ab dem 45. Lebensjahr nehme die Bedeutung psychischer Krankheiten wie beispielsweise Depressionen oder Angsterkrankungen dann wieder ab. Demnach häufen sich Krisen und Konflikte in der Lebensmitte.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »