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Psychische Erkrankungen vor allem in Lebensmitte

Veröffentlicht:

BERLIN (ble). Psychische Störungen nehmen beim Krankenstand bis zur Lebensmitte kontinuierlich zu. Das geht aus dem DAK-Gesundheitsreport 2009 hervor. Bei jugendlichen Arbeitnehmern spielten sie mit nur 3,6 Prozent Anteil an allen Krankheiten noch keine nennenswerte Rolle, teilte die Kasse mit.

Anders bei den 35 bis 39-Jährigen: Hier machten psychische Krankheiten schon 12,5 Prozent aus. Ab dem 45. Lebensjahr nehme die Bedeutung psychischer Krankheiten wie beispielsweise Depressionen oder Angsterkrankungen dann wieder ab. Demnach häufen sich Krisen und Konflikte in der Lebensmitte.

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