Ärzte Zeitung, 15.04.2010

Ersten Krankenkassen geht offenbar Geld aus

BERLIN (hom). Den ersten gesetzlichen Krankenkassen steht offenbar das Wasser bis zum Hals. Sowohl die BKK City als auch die BKK für Heilberufe hätten beim Bundesversicherungsamt in Bonn eine mögliche Insolvenz oder aber Überschuldung anzeigen müssen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". BKK City und BKK für Heilberufe haben zusammen rund 400 000 Versicherte. Die City BKK erhebt seit April einen Zusatzbeitrag von acht Euro. Die BKK für Heilberufe verlangt einen Extrabeitrag von einem Prozent des beitragspflichtigen Monatseinkommens (wir berichteten).

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (16464)
Organisationen
BKK (2105)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »

Wer nicht hören will, den soll die Kita künftig melden

Prävention mit Drohgebärden: Künftig will das Bundesgesundheitsministerium nicht nur mit Bußgeld drohen, sondern auch die Kitas einspannen, um die Verweigerer einer verpflichtenden Impfberatung herauszufischen. mehr »