Ärzte Zeitung online, 27.03.2012

BKK Hoesch bestätigt Fusionspläne

BOCHUM/DORTMUND (eb). Anfang der Woche machten erste Gerüchte die Runde: Jetzt hat die BKK Hoesch bestätigt, dass sie mit der BKK vor Ort fusionieren will.

Bereits zum 1. April wollen beide Kassen einer Mitteilung zufolge eine "enge Kooperation" eingehen. Die endgültige Fusion soll dann zum 1. Oktober vollzogen werden.

"Die notwendigen Beschlüsse sind genehmigt und die Verträge unterzeichnet worden", sagte Reinhard Brücker, Vorstandsvorsitzender der BKK vor Ort, am Dienstag.

Bereits am Montag waren die Fusionspläne bekannt geworden. Die BKK Hoesch, historisch auch der "Fabrikkrankenkasse des Eisen- und Stahlwerks Hoesch" hervorgegangen, gilt als angeschlagen. Bislang erhebt sie einen Zusatzbeitrag von 15 Euro im Monat.

Brücker: "Jetzt steht dem Zusammenschluss eigentlich nichts mehr im Wege. Nur die Erklärungen der anderen Betriebskrankenkassen, eine Fusionshilfe zur Verfügung zu stellen, stehen noch aus." Diese Entscheidung soll bis Mittwochnacht fallen.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (16325)
Organisationen
BKK (2095)
Wirkstoffe
Eisen (356)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »