Ärzte Zeitung, 13.08.2012

NRW

Barmer GEK gibt mehr für Versorgung aus

KÖLN (iss). Die Barmer GEK hat in NRW im Jahr 2011 für jeden Versicherten im Schnitt 2530 Euro ausgegeben. Das waren rund zwei Prozent mehr als im Vorjahr.

Anstiege verzeichnete die Kasse bei Heil- und Hilfsmitteln mit plus 2,33 Prozent, der stationären Versorgung (plus 3,79 Prozent) und dem Krankengeld (plus 7,58 Prozent).

"Im Krankenhaussektor liegen wir etwas höher als die Entwicklung im Bundesdurchschnitt von plus 3,16 Prozent, im Krankengeldbezug deutlich unter dem Bundeswert von plus 9,25 Prozent", sagte Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK.

Die Kasse gewann in NRW im vergangenen Jahr 91 000 neue Mitglieder und kommt jetzt auf 2,1 Millionen Versicherte.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform verschoben

Die Republikaner haben nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen, verschieben die Abstimmung im Kongress. Trump muss warten - das kann ihm nicht schmecken. Aber das Weiße Haus macht Druck. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »