GKV

Sozialverband will die Re-Reform

BERLIN (fst). Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert, alle Einschnitte im Leistungskatalog der Kassen, alle Zu- und Aufzahlungen, Eigenbeteiligungen und Wahltarife rückgängig zu machen.

Veröffentlicht:

Auch der 2005 eingeführte Sonderbeitrag von 0,9 Prozent, den allein GKV-Versicherte zahlen, müsse abgeschafft werden, heißt es in dem Papier "Kernforderungen an einen solidarischen und verteilungsgerechten Staat".

Der SoVD fordert "zur Stärkung der Solidargemeinschaft", die Beitragsbemessungsgrenze in der GKV auf die Höhe der Rentenversicherung (5600 Euro) anzuheben. Der Verband hat nach eigenen Angaben bundesweit 540.000 Mitglieder.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Juristische Fallstricke

So lassen sich Haftungsrisiken in der Hausarztpraxis minimieren

Sie fragen – Experten antworten

Pertussis: Auch die Großeltern impfen?

Lesetipps
Lungenfunktionsuntersuchung

© Viktor Koldunov / stock.adobe.co

Vernarbung und Fibrosierung

Interstitielle Lungenerkrankung: Die Nachwehen von COVID-19