Ärzte Zeitung online, 28.03.2013

BKK Dachverband

Knieps zum Vorstand gewählt

Franz Knieps, früherer Abteilungsleiter im Gesundheitsministerium, wird hauptamtlicher Vorstand.

BERLIN. Der Aufsichtsrat des BKK Dachverbandes hat den früheren Abteilungsleiter im Gesundheitsministerium, Franz Knieps, zum hauptamtlichen Vorstand des politischen Interessenverbandes der betrieblichen Krankenversicherung gewählt.

Der 1956 geborene Jurist, Politik- und Literaturwissenschaftler war zwischen 2003 und 2009 einer der engsten Mitarbeiter von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD).

Sein beruflicher Werdegang führte ihn von der Universität Bonn über die Verbandsarbeit als Leiter des Stabsbereiches Politik beim AOK-Bundesverband zum Leiter der Abteilung „Gesundheitsversorgung, Gesetzliche Krankenversicherung, Pflegesicherung“ im BMG.

Herausgeber der Zeitschrift „Gesundheits- und Sozialpolitik“

Daneben arbeitete er als Berater für Gesundheitssystementwicklung im Jahr 1990 für die letzte DDR-Regierung, später auch für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Europäische Union. Knieps ist Herausgeber der Zeitschrift „Gesundheits- und Sozialpolitik“.

An der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik brachte er zuletzt als Unternehmensberater seine Expertise als international gefragter Spezialist für Gesundheitssystemfragen ein.

Ab dem 1. Juli wird Franz Knieps seine Tätigkeit als Vorstand des BKK Dachverbandes e.V. aufnehmen. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »