Direkt zum Inhaltsbereich

AOK Nordost

Krankenstand leicht angestiegen

Veröffentlicht:

SCHWERIN. Der Krankenstand bei den versicherten Arbeitnehmern der AOK Nordost in Mecklenburg-Vorpommern ist im vergangen Jahr im Vergleich zu 2012 leicht von 5,3 auf 5,4 Prozent gestiegen. Im Durchschnitt waren sie laut WidO-Report 19,7 Tage im Jahr krankgeschrieben.

An der Spitze lagen die psychischen Erkrankungen mit 26,5 Arbeitsunfähigkeitstagen je Fall, gefolgt von Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 23,4, Verletzungen mit 20,1 und Muskel-Skelett-Erkrankungen mit 19,1 Tagen. Atemwegserkrankungen verursachten durchschnittlich 8,4 AU-Tage.

Ein anderes Bild ergibt sich bei Arbeitsunfähigkeitsfällen: Hier machten die Erkrankungen des Atmungssystems mit 21,7 Prozent den größten Anteil aus. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Digitales Gesundheitswesen

BKK-Studie: Warum Digitalisierung nicht immer nachhaltig ist

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Besser als Atemtherapie?

Supragastrisches Aufstoßen lässt sich mit Gesang vertreiben

Lesetipps
Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Ein Arzt zählt mit den Fingern bis Drei.

© Arnéll Koegelenberg/peopleimages.com/stock.adobe.com

Regionaler Multimorbiditäts-Vergleich

Wo es relativ viele Ü-50-Jährige mit drei oder mehr chronischen Erkrankungen gibt