Ärzte Zeitung, 12.06.2015

Selbsthilfe

Gros der Mittel fließt an Gruppen

POTSDAM. Knapp 640.000 Euro investieren die Krankenkassen im laufenden Jahr in die Förderung der Selbsthilfe in Brandenburg.

"Wir erkennen damit die wichtige Arbeit Betroffener und/oder ihrer Angehörigen an, die sich inzwischen einen festen Platz im Gesundheitswesen erarbeitet haben", so vdek-Regionalsprecherin Dorothe Binder-Pinkepank.

Den größten Teil der Fördergelder, knapp 236.000 Euro, erhalten die Selbsthilfegruppen. An die Landesorganisationen fließen 196.000 Euro, und die Selbsthilfe-Kontaktstellen werden mit 208.000 Euro gefördert.

Insgesamt profitieren in Brandenburg 20 Landesorganisationen, 21 Selbsthilfekontaktstellen und 708 Selbsthilfegruppen von der Förderung. (ami)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »