Ärzte Zeitung, 10.02.2009

Koalition fordert Hilfe für behinderte Frauen

BERLIN (hom). Behinderte Frauen und Mädchen sollen nach dem Willen von CDU/CSU und SPD besser vor Gewalt geschützt werden. In einem gemeinsamen Antrag fordern die Fraktionen der drei Parteien die Regierung auf, herauszufinden, ob besondere Regelungen notwendig sind, damit die Betroffenen rechtliche Schutzmaßnahmen in Anspruch nehmen können. Frauen und Mädchen mit Behinderungen seien sowohl zu Hause als auch außerhalb stärker als andere gefährdet, Opfer physischer oder psychischer Gewalt zu werden. Hinzu komme, dass die Betroffenen oft nicht ausreichend sexuell aufgeklärt würden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »