Ärzte Zeitung, 23.03.2009

Künstliche Beatmung bei britischem Baby beendet

London (dpa). Britische Ärzte haben mit richterlicher Erlaubnis die Beatmung eines schwer kranken Babys am Samstag abgestellt. Die British Medical Association befürworte die Entscheidung der Ärzte, so die BBC. Der neun Monate alte Junge mit einer seltenen angeborenen Stoffwechselkrankheit sei gestorben, so der Anwalt der Eltern. Der Junge hatte bereits schwere ZNS-Schäden. Nach Ansicht der Ärzte hätte der Säugling keine Chance auf Heilung gehabt.

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