Röspel und Hinz wollen an PID-Entwurf festhalten

BERLIN (fst). Im Streit um Verbot oder Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) wollen die Bundestagsabgeordneten René Röspel und Priska Hinz an ihrem Gesetzentwurf festhalten.

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Beide wiesen Presseberichte zurück, sie wollten ihren Entwurf zurückziehen. Röspel und Hinz plädieren dafür, die Anwendung der PID auf Fälle zu begrenzen, bei denen der Embryo mutmaßlich nicht lebensfähig ist oder eine Fehl- oder Totgeburt als wahrscheinlich gilt.

Beide Abgeordnete sehen sich nach der Anhörung im Gesundheitsausschuss in ihrer Position bestätigt. Man wolle aber Präzisierungen prüfen, die von Sachverständigen angeregt wurden.

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