Ärzte Zeitung online, 05.02.2012

Ministerium prüft Förderung für Stützpunkt

BERLIN (dpa). Die Affäre um den Erfurter Sportmediziner könnte finanzielle Konsequenzen für den Olympiastützpunkt Thüringen haben.

Das Bundesinnenministerium lässt die Vorgänge um die Blutmanipulationen durch eine umstrittene UV-Bestrahlung bei rund 30 Sportlern durch den Erfurter Sportmediziner Dipl.-Med. Andreas Franke vom Bundesverwaltungsamt zuwendungsrechtlich prüfen.

Unterdessen teilte die Stiftung Deutsche Sporthilfe mit, Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein rückwirkend in die Eliteförderung wieder aufgenommen zu haben. Grund: die Bronzemedaillen bei der WM 2011.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Kompromiss im Tauschhandel?

18:31 Kaum verkündet, war der Kompromiss zur Pflegeausbildung auch schon wieder vom Tisch. Doch jetzt soll der Koalitionsausschuss eine Einigung bringen. Offenbar bahnt sich ein Handel zwischen CDU und SPD an. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »