Ärzte Zeitung, 30.03.2009

Mehr Geld für ambulante Pflegedienste

SCHWERIN (di). Ambulante Pflegedienste in Mecklenburg-Vorpommern erhalten für die häusliche Pflege ab Mai mehr Geld von den Pflegekassen. Ihre Verbände einigten sich auf eine Anhebung der Vergütungssätze um 3,7 Prozent. Zur Einordnung: Für die AOK Pflegekasse, die rund 80 Prozent der 41 000 pflegebedürftigen Menschen im Nordosten versichert, bedeutet dies Mehrausgaben von 2,5 Millionen Euro im Jahr bei einem Haushaltsvolumen von 360 Millionen Euro. Auf die häusliche Pflege entfallen davon 65 Millionen Euro. "Eine leistungsgerechte Vergütung ist Grundvoraussetzung zur Sicherung der Qualität."

Topics
Schlagworte
Pflege (4656)
Organisationen
AOK (7020)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Das sind die Wünsche an die neue Weiterbildung

Am Freitag steht die Musterweiterbildungsordnung auf der Agenda des Deutschen Ärztetags. Wir haben dazu drei junge Ärzte und den BÄK-Beauftragen Bartmann befragt. mehr »

"Sportlich, unrealistisch, überkommen"

Am Donnerstagnachmittag debattiert der Deutsche Ärztetag über die GOÄ-Novellierung. Unsere Video-Reporter haben sich vorab dazu umgehört. mehr »