Ärzte Zeitung, 22.04.2009

In Bremen nehmen Pflegestützpunkte die Arbeit auf

BREMEN (cben). Die Krankenkassen haben die ersten drei Pflegestützpunkte in Bremen und Bremerhaven eröffnet. Aufgabe der Stützpunkte ist es, Betroffene und Angehörige über Pflegeleistungen und -einrichtungen unabhängig zu informieren und zu beraten - kostenlos.

Mitarbeiter von Selbsthilfegruppen werden in die Arbeit eingebunden. Die Kosten übernehmen die Kranken- und Pflegekassen sowie das Land Bremen, die Stadtgemeinde Bremen und die Stadt Bremerhaven. Die Mitarbeiter in den Pflegestützpunkten verstehen sich als neutral informierende Lotsen, die bei den Antragstellungen helfen und die Versorgung koordinieren, hieß es.

Die Arbeit der Stützpunkte wird evaluiert, um bis spätestens Ende 2010 über die endgültige Zahl wohnortnaher Pflegestützpunkte im Land Bremen zu entscheiden. Im kleinsten Bundesland leben laut Bremer Altenbericht etwa 21 000 pflegebedürftige Menschen.

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