Direkt zum Inhaltsbereich

Pflegeabi: Verband warnt vor höheren Hürden

BERLIN (fst). Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) wendet sich gegen den Vorschlag der EU-Kommission, die Schulbildung für die Krankenpflegeausbildung auf zwölf Jahre heraufzusetzen.

Veröffentlicht:

Die EU-Kommission begründet die geplante Novelle der Richtlinie mit dem Mangel an Arbeitskräften. Bernd Meurer, Präsident des bpa, nennt es um so unverständlicher, "dass mit dieser Richtlinie der Zugang zur Pflegeausbildung deutlich erschwert werden soll."

Der Verband fürchtet, dass sich der Fachkräftemangel noch verschärfen würde. Angesichts der geplanten Zusammenlegung von Alten- und Krankenpflege würden höhere schulische Voraussetzungen bedeuten, dass Altenpfleger nur noch werden kann, wer Abitur oder zwölf Jahre Schulbildung hat.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Malnutrition

Damit Sie Mangelernährung nicht übersehen: Darauf kommt es an!

Körperliches Training

Mit einer Stunde mehr Sport die Brustkrebsmortalität senken?

Lesetipps
Ein Schild "Stromausfall wir können leider nicht öffnen. Im Notfall bitte klopfen" ist an einer Tür angebracht.

© Marijan Murat/dpa

Krisenresilienz

Stromausfall in Reutlingen: Eine Ärztin schildert ihre Erfahrungen

Eine Reihe von Holzfiguren steht nebeneinander.

© MidJen / stock.adobe.com / Generiert mit KI

Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigung

Inklusiver Arbeitsplatz? Warum Praxen von Vielfalt im Team besonders profitieren