Ärzte Zeitung, 09.06.2012

Abstracts für Pflegekongress gesucht

HAMBURG (eb). Für den 10. Gesundheitspflege-Kongresses 2012 am 26. und 27. Oktober in Hamburg können Abstracts zu wissenschaftlichen Studien, Abschlussarbeiten oder Ergebnisse aus Praxisprojekten eingereicht werden.

Springer Medizin, führender Anbieter von Fachinformationen im Gesundheitswesen im deutschsprachigen Raum, gibt seit 2008 das wissenschaftliche peer-reviewed Online-Journal HeilberufeSCIENCE heraus.

Im Rahmen des 10. Gesundheitspflege-Kongresses 2012 am 26. und 27. Oktober in Hamburg findet zum dritten Mal das HeilberufeSCIENCE-Symposium statt. In Vorträgen und einer Postersession sollen wieder aktuelle wissenschaftliche Beiträge aus den Disziplinen Pflegemanagement, Pflegepädagogik, Pflegewissenschaften, Public Health, Gerontologie und Altenhilfe präsentiert werden.

Eingereicht werden können Abstracts zu wissenschaftlichen Studien, Abschlussarbeiten oder Ergebnisse aus Praxisprojekten - orientiert an den Kongressthemen (Hygiene, Onkologie, Berufspolitik, Kommunikation, Akademisierung, Führungsinstrumente, Übertragung ärztlicher Tätigkeiten) oder zu einem frei gewählten Thema.

Einsendungen sind bis zum 31. Juli 2012 an Professor Jörg Klewer, die Schriftleitung HeilberufeSCIENCE möglich.

heilberufescience@springer.com
andrea.tauchert@springer.com
www.heilberufe-kongresse.de
www.heilberufe-science.de

Topics
Schlagworte
Pflege (4596)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform verschoben

Die Republikaner haben nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen, verschieben die Abstimmung im Kongress. Trump muss warten - das kann ihm nicht schmecken. Aber das Weiße Haus macht Druck. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »