Ärzte Zeitung, 20.08.2012

Hausnotrufsystem

Mehr Lebensqualität für Senioren

FRANKFURT/MAIN (ine). Mit altersgerechten Assistenzsystemen will Frankfurt/Main bei Senioren punkten.

Mehrere Wohnungen der stadteigenen Wohnungsgesellschaft AGB im Gallus-Viertel sollen an das Hausnotrufsystem angeschlossen werden.

Eine Basisstation, die über Telefonleitung mit einer Rufzentrale verbunden ist, kommuniziert mittels Funk mit Sensoren, die in der Wohnung aufgestellt oder am Körper der Mieter getragen werden.

Die Sensoren reagieren beispielsweise, wenn jemand stürzt und lösen dann den Alarm aus. Ziel ist, dass ältere Menschen, solange es geht, selbstbestimmt leben können.

Das Projekt läuft in Kooperation mit dem DRK und ist gekoppelt an ein Forschungsprojekt der FH Frankfurt.

Topics
Schlagworte
Pflege (4714)
Politik & Gesellschaft (74615)
Organisationen
DRK (626)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »