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Mecklenburg-Vorpommern

Pflegestützpunkte sind "wertvolle Hilfe"

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SCHWERIN. Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin Birgit Hesse (SPD) hat fünf Jahre nach Eröffnung des ersten Pflegestützpunktes in Pasewalk ein positives Fazit der Arbeit der inzwischen 14 Stützpunkte im Nordosten gezogen.

Hesse sprach von einer "Erfolgsgeschichte", auch weil die Stützpunkte anders als in vielen anderen Regionen Sozial- und Pflegeberatung unter einem Dach bieten.

Zu den Aufgaben der landesweit 52 Mitarbeiter zählt auch mobile Beratung. Träger der Stützpunkte sind Kranken- und Pflegekassen sowie Landkreise und kreisfreie Städte. Die Krankenkassen lobten das Konzept als wertvolle Hilfe für die Menschen im Land. Landrätin Barbara Syrbe nannte als Ziel, die Beratung noch auszubauen. (di)

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