Direkt zum Inhaltsbereich

Mecklenburg-Vorpommern

Pflegestützpunkte sind "wertvolle Hilfe"

Veröffentlicht:

SCHWERIN. Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin Birgit Hesse (SPD) hat fünf Jahre nach Eröffnung des ersten Pflegestützpunktes in Pasewalk ein positives Fazit der Arbeit der inzwischen 14 Stützpunkte im Nordosten gezogen.

Hesse sprach von einer "Erfolgsgeschichte", auch weil die Stützpunkte anders als in vielen anderen Regionen Sozial- und Pflegeberatung unter einem Dach bieten.

Zu den Aufgaben der landesweit 52 Mitarbeiter zählt auch mobile Beratung. Träger der Stützpunkte sind Kranken- und Pflegekassen sowie Landkreise und kreisfreie Städte. Die Krankenkassen lobten das Konzept als wertvolle Hilfe für die Menschen im Land. Landrätin Barbara Syrbe nannte als Ziel, die Beratung noch auszubauen. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Krisenresilienz

Stromausfall in Reutlingen: Eine Ärztin schildert ihre Erfahrungen

Lesetipps
Verwaistes Berufsutensil: Wo Kolleginnen und Kollegen den Hut nehmen, sind die verbliebenen Leistungserbringer nicht selten mit überbordender Nachfrage konfrontiert.

© Justlight / Generated with AI / Stock.adobe.com

Versorgung

Ärztemangel: Hilfe, mein Nachbar macht die Praxis dicht!

In der Schwangerschaft soll eine medikamentöse Blutdrucktherapie ab Werten 140/90 mmHg initiiert werden.

© Dragana Gordic - stock.adobe.com

Gestationshypertonie und Co.

Bluthochdruck in der Schwangerschaft: So gehen Sie therapeutisch vor