Ärzte Zeitung, 14.04.2016

Mecklenburg-Vorpommern

Pflegestützpunkte sind "wertvolle Hilfe"

SCHWERIN. Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin Birgit Hesse (SPD) hat fünf Jahre nach Eröffnung des ersten Pflegestützpunktes in Pasewalk ein positives Fazit der Arbeit der inzwischen 14 Stützpunkte im Nordosten gezogen.

Hesse sprach von einer "Erfolgsgeschichte", auch weil die Stützpunkte anders als in vielen anderen Regionen Sozial- und Pflegeberatung unter einem Dach bieten.

Zu den Aufgaben der landesweit 52 Mitarbeiter zählt auch mobile Beratung. Träger der Stützpunkte sind Kranken- und Pflegekassen sowie Landkreise und kreisfreie Städte. Die Krankenkassen lobten das Konzept als wertvolle Hilfe für die Menschen im Land. Landrätin Barbara Syrbe nannte als Ziel, die Beratung noch auszubauen. (di)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »

Wer nicht hören will, den soll die Kita künftig melden

Prävention mit Drohgebärden: Künftig will das Bundesgesundheitsministerium nicht nur mit Bußgeld drohen, sondern auch die Kitas einspannen, um die Verweigerer einer verpflichtenden Impfberatung herauszufischen. mehr »