Ärzte Zeitung, 18.10.2016

Brandenburg

Kassen fördern ambulante Hospizdienste

BERLIN / POTSDAM. Rund 1,7 Millionen Euro erhalten die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg in diesem Jahr von den Krankenkassen als Förderung. Das teilte der Ersatzkassenverband Berlin Brandenburg mit. Die Ersatzkassen haben ihr Fördervolumen für die 21 Hospizdienste und zwei Kinderhospizdienste mit insgesamt 1100 Ehrenamtlichen um 252.250 auf 830.000 Euro erhöht. In Berlin stiegen die Ausgaben der Ersatzkassen für die Hospizförderung um 600.000 auf rund 2,1 Millionen Euro. Insgesamt zahlen die Kassen an 28 Dienste mit über 1800 Ehrenamtlichen in der Hauptstadt rund vier Millionen Euro. Knapp 2580 Menschen haben die Dienste in Berlin im vergangenen Jahr beim Sterben begleitet. (ami)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Ernährungsfanatiker leiden oft an Essstörung

Nur noch Steinzeitdiät oder doch lieber frugan? Wer seine Ernährung übertrieben einengt, ist oft an einer Bulimie oder Anorexie erkrankt. Unser Autor Thomas Müller hat diese Erkenntnis vom DGPPN mitgebracht. mehr »

Aus für größte deutsche Krebsstudie

Die Prostatakrebsstudie PREFERE wird vorzeitig beendet. Der Grund für das Aus der bislang größten deutschen Krebsstudie ist die geringe Zahl der eingeschriebenen Patienten. mehr »

Beim Rauchen gibt es keine sichere Dosis

Langzeit-Raucher sterben früher – und zwar auch dann, wenn sich ihr Konsum auf nur wenige Zigaretten am Tag beschränkt. mehr »