Ärzte Zeitung, 27.03.2011

SAPV bald in allen Teilen Thüringens?

ERFURT (rbü). Nach einem holprigen Start werde Thüringen bis Jahresende eine flächendeckende ambulante Palliativversorgung (SAPV) erreicht haben, sagte vdek-Landeschef Michael Domrös in Erfurt.

Die spezialisierte Versorgung Schwerstkranker am Lebensende kann derzeit nur von 50 Prozent der in Thüringen tatsächlich Anspruchsberechtigten genutzt werden. Insgesamt drei SAPV-Netzwerke wurden bislang gegründet.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »