Ärzte Zeitung, 17.09.2015

Studie

Fehlernährung kostet 16,8 Milliarden Euro

WITTENBERG. Unausgewogener Verzehr mit zu viel Zucker, Salz und gesättigten Fettsäuren verursacht im Gesundheitswesen Folgekosten von 16,8 Milliarden Euro.

Das hat eine Studie der Uni Halle-Wittenberg mit dem Biotech-Unternehmen BRAIN AG ergeben (PLoS One 10(9): e0135990).

Erfasst wurden dabei 22 Krankheitsbilder und deren direkte Behandlungskosten.

Die Studie entstand im Rahmen der Allianz NatLife 2020 und wurde vom Bundesbildungsministerium gefördert. (HL)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »

Ein Wettbewerbsverbot ohne Entschädigung ist ungültig

Wettbewerbsverbot ohne Karenzentschädigung? Das geht nicht, urteilt das Bundesarbeitsgericht. Ist das im Arbeitsvertrag dennoch so vorgesehen, können Arbeitnehmer nachträglich aber kein Geld einklagen. mehr »