Ärzte Zeitung, 31.03.2009

TIPP DES TAGES

IGeL-Marketing lohnt sich auch in der Krise

Gerade in Praxen, die den Anteil an

IGeL-Patienten steigern oder auf hohem Niveau halten wollen, geht es nicht ohne zum Teil kostenintensive Marketingmaßnahmen. Nur wer seine Zielgruppe adäquat erreicht, kann auch Erfolge haben. Das gilt auch und gerade in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise. Wer zum Beispiel für hochwertige IGeL-Angebote wie den Manager-Check-up wirbt, der mit mehreren hundert Euro zu Buche schlägt, sollte nicht auf Infomaterial zurückgreifen, das dem hochwertigen Anspruch widerspricht.

Wer plant, neue Selbstzahlerangebote in der Praxis mit einer umfassenden Marketingoffensive über möglichst viele Kommunikationskanäle bekannt zu machen, muss unter Umständen sogar einen fünfstelligen Euro-Betrag für das Marketingbudget bereitstellen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »