Ärzte Zeitung, 23.11.2012

Bundeskongress Privatmedizin

Von Abrechnung bis Optimierung

Welche Verdienstmöglichkeiten habe ich als Privatarzt? Wie sieht die Zukunft der Privaten Krankenversicherung aus? Welche Pläne hat die Bundesärztekammer mit der Gebührenordnung für Ärzte - und gibt es noch Aussichten auf eine Einigung auf eine GOÄ-Novelle?

Das Programm des 4. Bundeskongresses Privatmedizin am 24. November in Köln deckt ein breites Spektrum ab, von der gesundheitspolitischen Diskussion über Erfahrungsberichte von Ärzten, die in die Privatpraxis umgestiegen sind, bis hin zur Praxisoptimierung und zu Hilfen für die Abrechnung nach GOÄ für Medizinische Fachangestellte in Workshops für Ärzte und MFA.

Erstmals ist der Veranstaltungsort für den Bundeskongress, veranstaltet von Frielingsdorf Consult, nicht das Maternus-Haus in Köln. Aufgrund des starken Wachstums der vergangenen Jahre mussten die Veranstalter an einen anderen Ort ausweichen: das Hörsaalgebäude der Universität zu Köln, Gebäude 105 in der Universitätsstr. 35.

Der Kongress beginnt um 8.30 Uhr, die große politische Podiumsdiskussion über die Zukunft der PKV und die Entwicklung des Krankenversicherungsmarktes startet um 9 Uhr.

Erfahrungsberichte von Ärzten, die den Weg in die Privatpraxis gegangen sind, kommen um 14.15 Uhr. Der Vortrag von Dr. Bernhard Rochell, Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, zur neuen GOÄ ist für 15.30 Uhr eingeplant.

Die Veranstaltung wird auch in diesem Jahr nach Angaben von Frielingsdorf Consult von der Nordrheinischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung mit 7 Fortbildungspunkten zertifiziert.

Das Kongressprogramm im Internet: www.bundeskongress-privatmedizin.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »