Ärzte Zeitung online, 23.09.2016

Arbeitsmarktprognose

Pflege bleibt auch nächstes Jahr Jobmotor

NÜRNBERG. Der Jobaufschwung wird auch 2017 weitergehen, prognostizierte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Donnerstag in Nürnberg. Wie es im aktuellen Kurzbericht heißt, finde der weitaus größte Teil des Jobaufbaus im Dienstleistungssektor statt.

So würden die Öffentlichen Dienstleister, Erziehung, Gesundheit "mit plus 184.000 im Jahr 2016 bzw. plus 186.000 im Jahr 2017 weiterhin überdurchschnittliche Beschäftigungsgewinne erzielen". Dies liege unter anderem am Demografiewandel, der zur verstärkten Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen und zu mehr Jobs in Pflegediensten führe. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hautprobe entlarvt Parkinson

Parkinson erkennen, ehe nicht mehr beeinflussbare Symptome vorliegen: Das sollen neue Ansätze zur Früherkennung sicherstellen mehr »

Bei immer mehr Azubis streikt die Psychen

Der Gesundheitsreport der Techniker Kasse belegt: Auszubildende sind viel häufiger krank als gedacht. Besonders stark zugenommen haben psychische Erkrankungen. TK-Chef Baas vermutet den Medienkonsum als eine Ursache. mehr »

Deutet Knacken im Knie auf Gelenkverschleiß?

Knirschende, knackende Knie weisen möglicherweise auf ein erhöhtes Arthroserisiko hin. mehr »