Ärzte Zeitung online, 09.01.2014

BÄK

Dreitägige Fortbildungstagung beginnt

Wie viel Know-how ist notwendig für eine gute Versorgung mit der Telemedizin? Was sind die neuen Elemente der Patientenversorgung in der Krebsmedizin? Und was sind die Herausforderungen für die Medizin im letzten Lebensjahr? Die zentrale Fortbildung der Bundesärztekammer, die von 9. bis 11. Januar in Berlin stattfindet, bietet eine große Bandbreite an Themen.

BERLIN. Die zentrale Fortbildungstagung der Bundesärztekammer beginnt am heutigen Donnerstag (9. Januar) in Berlin. Auf dem Programm des 38. Interdisziplinären Forums "Fortschritt und Fortbildung in der Medizin" stehen unter anderem telemedizinische Konsultationen und die interdisziplinäre Patientenversorgung in der Krebsmedizin.

Weitere Themen bis Samstag sind: das moderne Management oropharyngealer Schluckstörungen sowie der Umgang mit sterbenden Menschen. Darüber hinaus werden die aktuellen Fragen der rationalen Antibiotikatherapie erörtert.

Ein weiteres Fortbildungsthema ist die Versorgung von sexuell übertragbaren Krankheiten. Bei dem Abendvortrag am Donnerstag steht die Gestaltung von Lernprozessen für ein lebenslanges Lernen im Fokus.

Inzwischen kommen traditionell zum Jahresbeginn namhafte Referenten und Experten verschiedener Disziplinen zusammen, um neue Erkenntnisse der medizinischen Forschung und Wissenschaft vorzustellen und zu diskutieren. (eb)

Das 38. Interdisziplinäre Forum der Bundesärztekammer findet vom 9. bis 11. Januar im Hotel Aquino/Tagungszentrum Katholische Akademie statt. Eröffnung ist um 9 Uhr.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »