Ärzte Zeitung, 25.05.2016

E-Health

Ärzte erwarten positive Effekte

DÜSSELDORF. Die meisten Heilberufler erwarten durch die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen eine Verbesserung der Patientenversorgung.

Gleichzeitig rechnen sie mit Arbeitserleichterungen durch eine transparente Dokumentation und effizientes Datenmanagement.

Das zeigt eine am Mittwoch vorgestellte Studie der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

Danach sehen Ärzte, Zahnärzte und Apotheker auch Risiken wie Datenmissbrauch, Bürokratie und Kosten.

Eine häufige Befürchtung: Die Digitalisierung verlangt ihnen hohe Investitionen ab, denen zumindest kurzfristig nur geringe Profite gegenüberstehen. (iss)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »