Ärzte Zeitung, 24.04.2008

BÄK stimmt zur E-Card ab

Positionspapier wird Freitag im Vorstand verabschiedet

BERLIN (gvg). Die Bundesärztekammer (BÄK) hat sich erneut prinzipiell für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ausgesprochen.

Ein bundesweiter Rollout der eGK ab dem ersten Quartal 2009 sei "technisch möglich und auch wünschenswert", sagte der für Telematik zuständige Vorstand, Dr. Franz-Josef Bartmann. Da zunächst nur "eine neue Karte und ein neuer Schlitz" zum Auslesen der Versichertendaten eingeführt werden, seien größere Schwierigkeiten zu diesem Zeitpunkt nicht zu erwarten.

Bartmann machte aber deutlich, dass die BÄK bei darüber hinaus gehenden Anwendungen noch erheblichen Verbesserungsbedarf sieht, vor allem bei den Notfalldaten. Der Vorstand der BÄK verabschiedet heute ein Positionspapier zur eGK, das mit Blick auf den Deutschen Ärztetag in Ulm verfasst wurde.

Lesen Sie dazu auch den Hintergrund:
Manche E-Card-Anwendungen sollen freiwillig sein

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »

"Harte Hand" schadet dem Schulerfolg

Den Lebenswandel eines Kindes kann ein sehr strenges Elternhaus negativ beeinflussen, belegt eine Studie. mehr »