Direkt zum Inhaltsbereich

Leichter Anstieg der Arbeitskosten

Veröffentlicht:

WIESBADEN (eb). Arbeitgeber haben im zweiten Quartal 2008 im produzierenden Gewerbe und im gesamten Dienstleistungsbereich kalenderbereinigt 1,1 Prozent mehr für eine geleistete Arbeitsstunde als in dem entsprechenden Vorjahresquartal bezahlt.

Das hat das Statistische Bundesamt (DeStatis) gestern mitgeteilt. Die beiden Hauptkomponenten der Arbeitskosten hätten sich unterschiedlich entwickelt: Die Bruttolöhne und -gehälter stiegen um 1,6 Prozent. Dämpfend wirkte der Rückgang der Lohnnebenkosten um 0,3 Prozent, Hauptgrund ist der von 2,1 auf 1,65 Prozent gesenkte Beitragssatz der Arbeitgeber zur Arbeitslosenversicherung.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Welche Chancen und Risiken Privatkredite bieten

Vermögensanlage in geopolitisch herausfordernden Zeiten

Investmentstratege: Geldanleger mit starken Nerven können in der Krise Chancen nutzen

Kooperation | In Kooperation mit: der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank)

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Warum eine Steuer auf fiktive Kursgewinne kontraproduktiv wäre

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Insomnie

Wie sich schlechter Schlaf auf Schmerzen auswirkt

Lesetipps
Nahaufnahme einer männliche Hand, die die Tagesdosen an Vitaminen, Medikamenten, Tabletten und Nahrungsergänzungsmitteln in eine Tablettenbox füllt.

© eliosdnepr / stock.adobe.com

NAKO-Studie

Jeder Vierte erhält offenbar mindestens ein inadäquates Medikament im Alter