Ärzte Zeitung, 28.11.2008

Analysten sehen keine Depression am Ende der Finanzkrise

NEU-ISENBURG (hai). Die weltweite Finanzkrise wird nicht in einer großen Depression wie der von 1929 enden. Zu dieser Einschätzung kommen zumindest die Analysten der Investmentbank Morgan Stanley in einer neuen Studie.

Danach wird sich die Realwirtschaft bereits im zweiten Halbjahr 2009 von den Folgen der Kapitalmarktturbulenzen wieder erholen. Die Konsumflaute in den USA werde nur bis zum Sommer nächsten Jahres anhalten.

Danach werde auch die deutsche Exportwirtschaft wieder in stärkerem Umfang in der Lage sein, Waren in die USA und Maschinen an Produktionsunternehmen in Asien verkaufen zu können, verstreuen die Analysten Zuversicht.

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10325)
Organisationen
Morgan Stanley (54)
Krankheiten
Depressionen (3005)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Versorgungswerke sitzen auf 184 Milliarden Euro

Auf die Frage nach der Leistungsfähigkeit der Versorgungswerke tut sich die Bundesregierung mit dem Blick in die Glaskugel schwer. Die Anzahl der Rentenempfänger werde wohl weiter deutlich zunehmen. mehr »