Ärzte Zeitung, 26.05.2009

Axa schließt Integration der DBV-Winterthur ab

KÖLN (akr). Der Versicherer Axa hat die Integration der Bestände der Schaden-/Unfallsparten der DBV-Winterthur abgeschlossen. Die französische Mutter der deutschen Axa hatte 2006 die Schweizer Winterthur übernommen, zu der die deutsche DBV-Winterthur (der führende Arzthaftpflichtversicherer in Deutschland) gehörte.

Die Policen der Ärzte, die bei der DBV-Winterthur abgeschlossen haben, sind unter dem Axa-Dach auf die Deutsche Ärzteversicherung Allgemeine übergegangen. Für die Kunden ändere sich nach Unternehmensangaben nichts, da es sich nur um einen Rechtsträgerwechsel handele. Die Konditionen blieben die gleichen, es bestehe auch kein Sonderkündigungsrecht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Werden europäische Männer immer unfruchtbarer?

Männern haben immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf Fruchtbarkeit erlaubt das nicht – es könnte aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme sein. mehr »

Psychotherapie soll künftig Unifach werden

Ein einheitliches Berufsbild, Studium an der Uni. Die Psychotherapeutenausbildung steht vor umwälzenden Veränderungen. Kritiker vermissen beim Entwurf aber Konkretes zum Thema Weiterbildung. mehr »

Ist die menschliche Entwicklung am Ende?

Über Hunderttausende von Jahren ist der Mensch zu dem geworden, was er heute ist. Und nun? Ein Grimme-Preisträger fragt sich, ob Unsterblichkeit erstrebenswert ist und wohin uns die Evolution führen wird - oder kann der Mensch sie austricksen? mehr »