Direkt zum Inhaltsbereich

Für Auskünfte will die SCHUFA bald mehr Geld

Veröffentlicht:

WIESBADEN (reh). Wer eine SCHUFA-Bonitätsauskunft für private Geschäfte - etwa zur Weitergabe an Vermieter - benötigt, muss ab April dafür 18,50 Euro zahlen. Bislang kostete das nur 7,80 Euro. Dafür bestehe die Auskunft jetzt aber aus zwei Teilen, meldet die SCHUFA: Einem ersten Teil, der nur Infos enthalte, die für einen Vertragsabschluss relevant seien. So werde die Privatsphäre der Verbraucher geschützt. Und einem zweiten Teil für den Verbraucher selbst, der alle zur Person gespeicherten Infos aufzeige.

Verbrauchern, die sich nur aus persönlichem Interesse über die Daten zu Kreditgeschäften informieren möchten, empfiehlt die SCHUFA hingegen die kostenlose schriftliche Datenübersicht, die man einmal pro Jahr anfordern kann. Allerdings ist dieser Service erst ab April kostenlos. www.meineSCHUFA.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Deutsche Apother- und Ärztebank

Apobank vereint Kreditkarte und Organspendeausweis

Geld und Vermögen

Benchmarks in der Anlage machen Renditewerte aussagekräftig

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
In der Schwangerschaft soll eine medikamentöse Blutdrucktherapie ab Werten 140/90 mmHg initiiert werden.

© Dragana Gordic - stock.adobe.com

Gestationshypertonie und Co.

Bluthochdruck in der Schwangerschaft: So gehen Sie therapeutisch vor