Platow-Empfehlung

BB Biotech - Mehr als nur Celgene

Veröffentlicht:

Mit einer Aktie seit Silvester 25 Prozent verdienen, und das mit der größten Position im Depot?

Diesen Anlegertraum leben derzeit Aktionäre von BB Biotech. Weil das US-Arzneimittelhersteller Celgene haussiert, schießt auch der Kurs der Schweizer Biotech-Beteiligungsgesellschaft in die Höhe. Denn der Spezialist für Krebsmedikamente ist mit 13 Prozent im BB-Portfolio gewichtet.

Rein rechnerisch geht grob die Hälfte des Kursanstiegs seit Jahresanfang auf Celgene zurück. Größere Wertbeiträge kamen außerdem von Incyte und Isis Pharmaceuticals.

Der Abstand zwischen dem Wert der Beteiligungen und dem Kurs der Aktie ist indes nur geringfügig kleiner geworden. Diese häufig kritisierte Lücke wird sich wohl nie schließen, schafft aber eine "stille Reserve" für Neueinsteiger.

Zudem könnten neben Aktienrückkäufen auch 4,5 Prozent direkt als Ausschüttung an die Anteilseigner fließen, da sich das Management nach dem gescheiterten Übernahmeversuch von Vontobel auf eine attraktivere Dividendenpolitik festgelegt hat.

Neuanleger sollten bis 76 Euro akkumulieren, neue und alte Bestände bei 63 Euro abgesichert werden.

Schlagworte:
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Wo lang im Gesundheitswesen? Der SVR Gesundheit und Pflege empfiehlt mehr Richtungspfeile für alle Akteure.

© StefanieBaum / stock.adobe.com

Sachverständigenrat Gesundheit und Pflege

Gesundheitsweise empfehlen Primärversorgung für alle – und Quotierung der Weiterbildung

„Wenn die Politik Wissenschaftlern sagen würde, wir wollen dieses oder jenes Ergebnis, ist das Propaganda.“ Klaus Überla – hier im Treppenhaus seines Instituts – über Einmischungen aus der Politik.

© Patty Varasano für die Ärzte Zeitung

Interview

STIKO-Chef Überla: RSV-Empfehlung kommt wohl bis Sommer