Ärzte Zeitung, 21.02.2014

Westfalen-Lippe

KV zahlt 2,6 Millionen Euro zurück

KÖLN. Gute Nachricht für die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten im Bezirk Westfalen-Lippe: Für das vierte Quartal 2013 verringert sich der Verwaltungskostensatz, den sie an die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zahlen müssen, von 2,3 Prozent auf 2,03 Prozent.

Der Grund: Die KVWL schüttet an ihre Mitglieder den Bilanzgewinn aus, den sie im vergangenen Jahr erwirtschaftet hat. Mittels der einmaligen Herabsetzung des Verwaltungskostensatzes fließen knapp 2,6 Millionen Euro an die Mitglieder der KVWL zurück.

"Wir als Vorstand einer Körperschaft sind uns stets der Tatsache bewusst, dass wir das Geld unserer Mitglieder nur treuhänderisch verwalten", sagt KVWL-Vorstand Dr. Thomas Kriedel. (iss)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

"GOÄ-Novelle bis Ende 2017 ist sportliches Ziel"

Wann kommt die neue GOÄ? Im Interview mit der "Ärzte Zeitung" verrät GOÄ-Verhandlungsführer Dr. Reinhard genaueres. mehr »

"Harte Hand" schadet dem Schulerfolg

Den Lebenswandel eines Kindes kann ein sehr strenges Elternhaus negativ beeinflussen, belegt eine Studie. mehr »