Ärzte Zeitung, 19.09.2014

Nordrhein

Urologen contra Pay for Performance

KÖLN. Nordrheinische Urologen halten die aktuelle Diskussion über erfolgsabhängige Vergütungssysteme für gefährlich.

Bei Pay-for-Performance-Modellen blieben Faktoren wie die individuellen Ausgangsbedingungen und die Mitarbeit des Patienten unberücksichtigt, die neben dem Behandlungsergebnis Einfluss auf die Qualität haben, sagt der Geschäftsführer der Ärztevereinigung Uro-GmbH Nordrhein Dr. Michael Stephan-Odenthal.

 Er sieht darin die Gefahr, dass Ärzte vermehrt solche Patienten behandeln, bei denen das vorgegebene Behandlungsergebnis mit möglichst geringem Aufwand zu erreichen ist. (iss)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »