Ärzte Zeitung, 29.02.2016

Fonds

Bundeskabinett beschließt neue Steuerregeln

BERLIN. Das Bundeskabinett hat am 24. Februar den Gesetzentwurf der Regierung zur Reform der Investmentbesteuerung gebilligt.

Damit soll die Besteuerung von Investmentfonds vereinfacht, aber auch für Anleger leichter handhabbar werden, wie das Bundesministerium für Finanzen (BMF) mitteilt.

So müssten Anleger in ihrer Steuererklärung statt der bisher bis zu 33 künftig nur noch vier Angaben machen: die Höhe der Ausschüttung, jeweils den Wert des Fondsanteils am Jahresanfang und Jahresende sowie die Art des Fonds (Aktienfonds, Mischfonds, Immobilienfonds etc.).

Durch das Gesetz sollen zudem bekannte Steuergestaltungsmodelle ausgeschlossen und damit die Gefahr von Missbräuchen reduziert werden. (reh)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »