Ärzte Zeitung, 11.10.2011

Kongress fokussiert Kommunikation im Healthcare-Sektor

HAMBURG (di). Zum fünften Mal findet am 26. und 27. Oktober in Hamburg der Kommunikationskongress der Gesundheitswirtschaft, für den die "Ärzte Zeitung" Medienpartner ist, statt. In diesem Jahr werden zentrale Herausforderungen der Gesundheitskommunikation diskutiert.

Kongressorganisator Siegmar Eligehausen stellt die Frage, ob sich auch in der Gesundheitskommunikation alles um die zunehmend selbst bestimmter agierenden Patienten dreht und wie weit die Patientensouveränität reicht.

Zum Thema Personal wird der Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem Erfolg und ausreichend vorhandenen qualifizierten Mitarbeitern untersucht.

Die Professionalität der Kommunikation steht in mehreren Modulen im Mittelpunkt, so wird die Kommunikation der Kliniken während der EHEC-Krise diskutiert.

Krisenkommunikation wird thematisiert

Auch die Darstellung von Gesundheitsunternehmen durch neue Medien sowie durch Qualitäts- und Leistungsberichte wird untersucht. In einem weiteren Modul geht es um Gesundheitsmarken und ihre Wirkung. Weitere Themen sind Krisenkommunikation, Werbung für Gesundheitsberufe und Zweitmeinungen im Internet.

Zu den Referenten gehören viele Pressesprecher bekannter Kliniken, Journalisten und weitere Kommunikationsprofis. Abgerundet wird der zweitägige Kongress durch Redaktionsbesuche in verschiedenen Hamburger Medien.

www.kommge.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »