Ärzte Zeitung, 08.11.2012

Erstes Quartal

Marseille-Kliniken verdienen mehr

HAMBURG (maw). Der private Krankenhausbetreiber Marseille-Kliniken AG hat seine Umsatzerlöse im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2012/13 nach eigenen Angaben um 3,7 Prozent steigern können - und zwar von 48,2 Millionen Euro im Vorjahresvergleichszeitraum auf 50 Millionen Euro.

Die Belegungsquote sei von 88,5 Prozent auf 90,6 Prozent gestiegen. Beim Ergebnis verzeichnet Marseille einen Sprung von drei Millionen Euro auf 4,3 Millionen Euro.

Wachstumspotenzial sieht Marseille-Vorstand Michael Thanheiser laut Mitteilung in den Segmenten ambulante und stationäre Pflege.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »